Bürgerinfos / Service

Rauchmelder

Brände in den eigenen vier Wänden sind (fast) überall möglich. Durch Alltagsstress und Hektik verlieren viele Menschen die Übersicht über Brandgefahren im Haushalt. Dieses belegen die statistischen Zahlen über Brandereignisse, welche jährlich erfasst werden.

Unachtsamer Umgang mit dem Feuer, vergessene Teelichter, verwaiste Herdplatten oder defekte Elektrogeräte sind einige der häufigsten Brandursachen. Dabei sterben in Deutschland.... 

jedes Jahr 600 Menschen, rund 60.000 Menschen werden verletzt.Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Brandrauch hat viele erstickende, ätzende oder andere giftige Bestandteile. Er breitet sich viel schneller aus als Flammen und ist meistens sehr dunkel und nimmt die Sicht.

 

!!!! WICHTIG !!!!
Beim Kauf eines Brand bzw. Rauchmelders sollte man nicht das erstbeste Gerät kaufen. [Rauchmelder sind Lebensretter]
Kaufen Sie ein Gerät das das VDS Sicherheitszeichen trägt. Dies ist das Prüfsiegel vom Verband der Sachversicherer. Viele der angebotenen Geräte haben auch das CE-Logo, dies bedeutet aber nur, dass das Gerät mit den europäischen Normen übereinstimmt. 
Der Einbau des Brand bzw. Rauchmelders sollte fest an der Decke, mit Abstand zu Lampen sein. Einige Rauchmelder kann man mittels Draht bzw. Funk auch vernetzen, der Vorteil ist der, wenn ein Melder Alarm gibt, melden alle Melder einen Alarm. In regelmäßigen Abständen sollte man die Melder mit der Prüftaste testen. Eine Batterie ( 9 V Block ) hält ca. 1 Jahr. Wenn die Stromversorgung des Melders leer wird, gibt der Melder ein Signal zum Tausch der Batterie.

 

Hier erfahren Sie alles über Rauchmelder Rauchmelder retten Leben.

Notruf

  • Feuerwehr / Rettungsdienst 112
  • Polizei 110 
  • Krankentransport 19222
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117
  • Augenärztlicher Notdienst 02238 / 963311
  • Apothekennotdienst 0180 / 5938888
  • Zahnärztlicher Notdienst 01805 / 986700
  • Giftnotrufzentrale Bonn 0228 / 19240 oder 2873211

Regeln für den Notruf

Beachten Sie beim Notruf die 5 „W“ Fragen:

  • Wo ist es passiert?
  • Was geschah? Was ist passiert? (Unfallhergang kurz erläutern)
  • Wie viele Verletzte gibt es bzw. benötigen Hilfe?
  • Welche Art von Verletzungen und zustand haben die verunfallten Personen
  • (z.B. bewusstlos und eingeklemmt)?
  • Wer meldet (Ihr Name, Handynummer etc.)?

 

Nach dem Notruf halten Sie Ihr Telefon immer unmittelbar in Ihrer Nähe falls Rückfragen bestehen sollten.

Rettungsgasse

 

Nach einem Unfall zählt jede Minute! 
Durch die Bildung einer Rettungsgasse können Sie mit dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen.

Bereits bei stockendem Verkehr muss die Bildung einer Rettungsgasse angestrebt und offen gehalten werden. Wenn die Fahrzeuge bereits dicht auf dicht stehen, wie es in einem Stau meist der Fall ist, ist es nicht mehr möglich, den Einsatzfahrzeugen rechtzeitig Platz zu schaffen.

Befahren werden darf die Rettungsgasse ausschließlich mit Polizei- und Hilfsfahrzeugen. Dazu zählen: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen, Arzt- und Abschleppfahrzeuge.

 

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